mit Schalter
mit Kabel
Mehrfachsteckdosen mit Kabel sind anschlussfertig und können sofort verwendet werden
ohne Kabel
Die praktische Lösung, wenn es optisch passend sein soll und die Kabellänge angepaßt werden muss.
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Mehrfachsteckdosen – flexibel für Haushalt, Büro & IT
Mehrfachsteckdosen sorgen für eine sichere und flexible Stromverteilung überall dort, wo mehrere Geräte gleichzeitig betrieben werden sollen. Sie kommen im Haushalt, Büro, Homeoffice, IT-Umfeld sowie in Werkstatt und Gewerbe zum Einsatz.
Je nach Anwendung stehen Mehrfachsteckdosen mit oder ohne Anschlussstecker sowie mit oder ohne fest angeschlossenes Kabel zur Verfügung. Varianten ohne Stecker eignen sich besonders für den festen Einbau, z. B. in Möbeln, Racks oder Installationskanälen.
Für den professionellen Einsatz gibt es IT- und Netzwerk-Mehrfachsteckdosen, die speziell für Serverschränke, Technikräume und strukturierte Stromversorgung entwickelt wurden. Robuste Gehäuse, hohe Belastbarkeit und klare Steckplatzanordnung sorgen für Ordnung und Sicherheit.
Ob klassische Mehrfachsteckdose mit Kabel, kompakte Steckleisten ohne Zuleitung oder integrierte Lösungen für IT und Möbel – die richtige Auswahl erhöht Komfort, Sicherheit und Übersichtlichkeit.
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Bei einer Steckdosenleiste ohne Schalter führt die Zuleitung direkt zu den Steckplätzen, ohne dass ein Schaltelement dazwischenliegt. Die Leiste ist damit immer aktiv, solange ihr Stecker in der Wandsteckdose sitzt, und jedes eingesteckte Gerät erhält sofort Strom.
Die Modelle unterscheiden sich vor allem in Zahl und Anordnung der Steckplätze, in der Form des Gehäuses und in der Länge der Zuleitung. Schräg gestellte Dosen erleichtern den Einsatz großer Steckernetzteile, weil diese dann nicht über den Nachbarplatz ragen.
Einige Leisten lassen sich über Ösen an Wand oder Möbel schrauben, andere werden lose abgelegt. Ob das Gehäuse flach oder eher kompakt gebaut ist, bestimmt, wie gut die Leiste hinter ein Sideboard oder unter einen Schreibtisch passt, ohne dass Stecker oder Leitung abknicken.
Typisch ist der Platz im Flurschrank oder hinter dem Fernsehmöbel, wo Router, Modem und Netzwerkswitch dauerhaft laufen. Ein Schalter wäre hier eher ein Risiko, weil ein unbeabsichtigtes Abschalten die Internetverbindung im ganzen Haushalt trennt, bis alle Geräte neu gestartet sind.
Auch Terrarientechnik, Funk-Basisstationen, Kameras mit Steckernetzteil oder Netzwerkspeicher profitieren von einer Leiste, die sich nicht aus Versehen ausschalten lässt. Im Büro gilt das für Telefonanlagen und kleine Server, die ohne Pause erreichbar bleiben sollen.
Für Arbeitsplätze, an denen Geräte nach Feierabend gemeinsam ausgeschaltet werden sollen, eignet sich eine schaltbare Leiste besser. Beide Bauarten lassen sich im selben Raum kombinieren, jeweils abgestimmt auf die Technik, die sie versorgen: dauerhaft laufende Geräte an die Leiste ohne Schalter, zeitweise genutzte an die schaltbare.
Zählen Sie die Geräte, die dauerhaft versorgt werden sollen, und wählen Sie eine Leiste mit etwas Reserve an Steckplätzen. So vermeiden Sie, dass später eine zweite Leiste in die erste gesteckt wird, was wegen der gebündelten Last grundsätzlich zu unterlassen ist.
Die zulässige Belastung steht auf dem Typenschild der Leiste. Rechnen Sie die angeschlossenen Geräte zusammen und achten Sie darauf, dass diese Angabe nicht überschritten wird, auch wenn später weitere Geräte hinzukommen.
Weil die angeschlossene Technik oft ohne Pause läuft, sollte die Leiste frei liegen und nicht unter Decken, Teppichen oder Papierstapeln verschwinden, damit entstehende Wärme abziehen kann. Feuchte Räume und der Außenbereich kommen nur infrage, wenn die Schutzart des Modells ausdrücklich dafür ausgewiesen ist.