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KNX Taster mit Feuchtesensor – Luftfeuchtigkeit messen und automatisch reagieren
Ein KNX Taster mit integriertem Feuchtesensor bringt Bedienung und Raumklima zusammen: Du steuerst wie gewohnt Licht, Szenen oder Beschattung – und bekommst gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit als Messwert direkt aus dem Raum. Das ist besonders sinnvoll, wenn du Lüftung, Bad-/WC-Entlüfter oder Entfeuchtung nicht „nach Gefühl“, sondern nach echten Werten automatisieren willst.
Warum Luftfeuchtigkeit im Smart Home ein Schlüsselwert ist
Zu hohe Luftfeuchtigkeit entsteht schnell – z. B. beim Duschen, Kochen, Wäschetrocknen oder durch viele Personen im Raum. Ein Feuchtesensor hilft dir, kritische Werte früh zu erkennen und automatisch zu reagieren. In vielen KNX-Lösungen werden zusätzlich Grenzwerte und Aktionen in der Parametrierung genutzt (modellabhängig).
Deine Vorteile mit einem KNX Taster mit Luftfeuchtesensor
- Automatische Lüftung: Lüfterstufen, KWL-Freigaben oder Badlüfter anhand Feuchtewert schalten.
- Schimmelrisiko reduzieren: Feuchte-Spitzen werden schneller abgebaut – besonders in Bad, HWR, Küche.
- Komfort ohne Nachdenken: Der Raum „meldet“, wann Lüften sinnvoll ist.
- Aufgeräumte Optik: Bediengerät und Sensorik in einem – weniger Zusatzgeräte an der Wand.
- Perfekt für Szenen: z. B. „Bad nach dem Duschen“ → Lüfter 15–30 min oder bis Feuchte wieder normal ist.
Typische Anwendungen (praxisnah & sehr effektiv)
- Badezimmer: Feuchte hoch → Lüfter an / Lüftungsanlage hochregeln; Feuchte runter → zurück auf Normal.
- Hauswirtschaftsraum: Wäsche → Feuchteüberwachung + automatische Entlüftung.
- Schlafzimmer: Feuchte-/Komfortwerte als Basis für Nachtlüftung oder Lüftungsprofile.
- Küche: Feuchte/Kochen als Trigger für Lüftungsstufe oder Fensterantrieb (projektabhängig).
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
- ETS-Objekte & Logik: Welche Werte werden gesendet? Gibt es Grenzwerte, Hysterese, Timer?
- Montageort: Nicht direkt im Luftzug, nicht über Heizkörpern, nicht unmittelbar an Dusche/Dampfquelle.
- Kombisensorik: Häufig sinnvoll: Temperatur + Feuchte (und ggf. Taupunkt) in einem Gerät (modellabhängig).
- Bedienbild: Feuchte-Sensorik bringt nur Mehrwert, wenn sie in Automatik/Szenen wirklich genutzt wird.
Tipp: Für ein „rund“ wirkendes Raumklima-Setup kombinierst du Feuchte-Automatik mit Präsenz (nur aktiv, wenn Raum genutzt wird) und mit Zeitlogik (z. B. nachts leiser, tagsüber schneller). So fühlt sich KNX nicht technisch an – sondern einfach bequem.
FAQ – KNX Taster mit Feuchtesensor
- Heißt es Feuchtesensor oder Luftfeuchtesensor?
- Beides wird genutzt. „Feuchtesensor“ ist die gängige Kurzform, „Luftfeuchtesensor“ beschreibt es präzise. Für SEO ist die Kombination ideal.
- Kann ich damit eine Lüftungsanlage automatisch steuern?
- Ja – der Feuchtewert kann z. B. Lüfterstufen, Freigaben oder Szenen auslösen (abhängig von ETS-Parametrierung und deiner Projektlogik).
- Hilft das wirklich gegen Schimmel?
- Es kann das Risiko deutlich senken, weil Feuchte-Spitzen schneller erkannt und reduziert werden. Entscheidend sind sinnvolle Grenzwerte und Laufzeiten.
- Wo sollte ich den Taster mit Feuchtesensor montieren?
- Im Aufenthalts-/Raumbereich, nicht direkt im Luftzug und nicht unmittelbar an Dampfquellen. So wird der Messwert alltagstauglich.
- Brauche ich dann keinen separaten Feuchtesensor mehr?
- In vielen Räumen nicht – genau das ist der Vorteil: Bedienung und Messung in einem Gerät, weniger zusätzliche Sensoren an der Wand.