Große Auswahl
Wir bieten im KNX Shop eine große Auswahl verschiedener KNX Eingänge, Analogeingänge und Binäreingänge an
Günstige Preise
Sie finden Sie in unserem KNX Shop sowohl den günstigen KNX Binäreingang / Tasterinterface, aber auch den UP Aktor mit Eingängen
Langlebigkeit
Die angebotenen Binäreingänge wurden in eigenen Projekten auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit getestet
Erklärvideos
Wir verkaufen nicht nur KNX Binäreingänge, wir bieten zu vielen Eingängen auch Erklärvideos und Workshops an
KNX Eingänge – Taster, Reedkontakte & Sensorsignale sauber in den KNX Bus bringen
KNX Eingänge sind die Schnittstelle zwischen klassischer Elektroinstallation und moderner Gebäudeautomation. Sie machen potentialfreie Kontakte, konventionelle Taster/Schalter und – je nach Gerät – auch analoge Sensorsignale im KNX-System nutzbar. Damit lassen sich Funktionen wie Licht, Beschattung, Heizung, Lüftung oder Sicherheitslogiken nicht nur „smart“, sondern auch sauber und nachvollziehbar in ETS abbilden.
Besonders häufig werden KNX Eingänge genutzt, um Fenster-/Türkontakte (Reedkontakte) auszuwerten, um klassische Taster in KNX einzubinden oder um Messsignale (z.B. 0–10V / 4–20mA – geräteabhängig) zu übernehmen. So entstehen Automatiken, die im Alltag wirklich Mehrwert liefern: Statusmeldungen, Freigaben/Sperren, Szenen, Zentralfunktionen oder bedarfsgerechte Steuerungen.
Typen kurz erklärt: Welche KNX Eingänge gibt es?
Je nach Signalart und Einbaukonzept kommen unterschiedliche Geräte zum Einsatz:
- KNX Binäreingang: für Taster, Schalter und potentialfreie Kontakte (z.B. Reedkontakt, Meldesignale). Ideal, wenn du Zustände wie „offen/geschlossen“ oder Tastimpulse sicher in KNX brauchst.
- KNX Tasterschnittstelle: die praktische Variante für die Schalterdose, um konventionelle Taster lokal anzuschließen und in KNX-Funktionen zu übersetzen (z.B. Schalten, Szenen, Zentralbefehle – abhängig von der Applikation).
- KNX Analogeingang: für analoge Sensorwerte bzw. Messsignale (gerätabhängig), z.B. wenn Sensoren echte Werte liefern und nicht nur „Kontakt auf/zu“.
- KNX Multi-IO: wenn viele Ein- und Ausgänge kompakt zusammengefasst werden sollen – ideal für strukturierte Technikbereiche oder wenn du viele Zustände zentral erfassen und optional auch visualisieren möchtest.
Unterputz oder Schaltschrank? Das entscheidet über Verdrahtung & Struktur
Viele Projekte scheitern nicht an der Geräteauswahl, sondern am Einbaukonzept. Deshalb lohnt eine klare Entscheidung: Unterputz (raumnah, kurze Wege, ideal bei Nachrüstung) oder Schaltschrank (zentral, übersichtlich, perfekt wenn Leitungen ohnehin im Verteiler zusammenlaufen). Beides kann im gleichen Projekt sinnvoll sein – wichtig ist die saubere Zuordnung in ETS und eine klare Gruppenadress-Struktur.
Praxisfälle, die mit KNX Eingängen richtig gut funktionieren
- Fensterkontakt / Reedkontakt: Status in der Visualisierung, Meldungen, Freigaben und Logiken (z.B. Absenkung/Sperren – projektabhängig).
- Konventioneller Taster: vorhandene Taster weiter nutzen, aber KNX-Logik dahinter legen (Szenen, Zentral, Zeitfunktionen – geräteabhängig).
- Technik-Meldungen: Störkontakte, Freigaben, Rückmeldungen als klare KNX-Objekte verfügbar machen.
- Messsignale (Analog): wenn Sensoren echte Werte liefern und du damit Grenzwerte, Regeln oder Auswertungen abbilden willst (geräteabhängig).
Was du vor dem Kauf prüfen solltest
- Signaltyp: Kontakt (binär) oder Messwert (analog)?
- Kanalanzahl: wie viele Taster/Kontakte/Sensoren sollen angeschlossen werden?
- Einbauort: Unterputz in der Schalterdose oder zentral im Schaltschrank?
- Applikation in ETS: welche Logiken, Entprellung, Impuls/Zustand, Szenen, Statusobjekte sind verfügbar?
- Reserve einplanen: lieber 1–2 Kanäle frei lassen, als später wieder öffnen/umbauen zu müssen.