mit Schalter
mit Kabel
Mehrfachsteckdosen mit Kabel sind anschlussfertig und können sofort verwendet werden
ohne Kabel
Die praktische Lösung, wenn es optisch passend sein soll und die Kabellänge angepaßt werden muss.
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Mehrfachsteckdosen – flexibel für Haushalt, Büro & IT
Mehrfachsteckdosen sorgen für eine sichere und flexible Stromverteilung überall dort, wo mehrere Geräte gleichzeitig betrieben werden sollen. Sie kommen im Haushalt, Büro, Homeoffice, IT-Umfeld sowie in Werkstatt und Gewerbe zum Einsatz.
Je nach Anwendung stehen Mehrfachsteckdosen mit oder ohne Anschlussstecker sowie mit oder ohne fest angeschlossenes Kabel zur Verfügung. Varianten ohne Stecker eignen sich besonders für den festen Einbau, z. B. in Möbeln, Racks oder Installationskanälen.
Für den professionellen Einsatz gibt es IT- und Netzwerk-Mehrfachsteckdosen, die speziell für Serverschränke, Technikräume und strukturierte Stromversorgung entwickelt wurden. Robuste Gehäuse, hohe Belastbarkeit und klare Steckplatzanordnung sorgen für Ordnung und Sicherheit.
Ob klassische Mehrfachsteckdose mit Kabel, kompakte Steckleisten ohne Zuleitung oder integrierte Lösungen für IT und Möbel – die richtige Auswahl erhöht Komfort, Sicherheit und Übersichtlichkeit.
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Beide Leisten sind als Aufputz-Modelle in Schwarz gefertigt und sitzen sichtbar auf der Wand, wo sie sich deutlich von hellen Flächen abheben. Statt einer Zuleitung mit Stecker führt eine Installationsleitung direkt zum Gehäuse, sodass die Leiste dauerhaft an ihrem Platz bleibt und sich auch beim häufigen Einstecken nicht bewegt.
Die 3-fach Feuchtraum-Steckdosenleiste IP44 bietet drei Steckplätze mit Klappdeckel und einen Schalter für die gemeinsame Bedienung. Das Schuko-Modell in 2-fach Ausführung mit IP54 ergänzt das Angebot mit zwei Plätzen, einem Deckel und ebenfalls einem Schalter.
Durch den Schalter wird eine Steckdosenleiste mit Schalter ohne Kabel zu einer festen Schaltstelle an der Wand: Angeschlossene Geräte lassen sich zusammen einschalten und nach der Arbeit wieder abschalten, ohne dass Sie einzelne Stecker ziehen müssen.
In Werkstatt und Hobbyraum hängt die Leiste an der Wand über der Werkbank. Arbeitsleuchte, Akkuladegerät oder Lötstation gehen dort bei Arbeitsbeginn gemeinsam in Betrieb und werden am Ende des Tages zentral wieder abgeschaltet.
Garage, Kellerraum oder Technikbereich sind weitere typische Orte, an denen eine fest montierte Verteilung sinnvoll ist, weil lose Leisten dort leicht im Weg liegen. Die Schutzarten IP44 und IP54 geben Aufschluss über den Schutz gegen Fremdkörper und Wasser; ob sie zum konkreten Raum passen, klären Sie anhand der Herstellerangaben.
Deckel und Klappdeckel schützen die Steckplätze, solange kein Gerät eingesteckt ist. In Bereichen mit Staub oder Spritzwasser trägt das dazu bei, dass die Kontakte sauber bleiben. Schließen Sie die Deckel deshalb nach jedem Ausstecken wieder.
Die Wahl zwischen den Ausführungen richtet sich zuerst nach der Zahl der benötigten Steckplätze und der erforderlichen Schutzart am Einsatzort. Wer drei Geräte zentral schalten möchte, greift zur 3-fach Variante, für zwei Geräte genügt das 2-fach Modell mit IP54, das laut Kennzeichnung zusätzlich besser gegen Staub geschützt ist.
Den Anschluss an die feste Elektroinstallation übernimmt eine Elektrofachkraft. Sie kontrolliert vorhandene Leitung und Absicherung, legt den Montageort fest und sorgt dafür, dass die Leiste ordnungsgemäß befestigt und angeschlossen wird.
Beachten Sie im Betrieb die Belastbarkeit laut Produktangaben und stecken Sie keine zusätzlichen Mehrfachsteckdosen in die Steckplätze. Ist ein Gehäuse beschädigt oder schließt ein Deckel nicht mehr richtig, sollte die Fachkraft die Leiste prüfen oder austauschen.