Große Auswahl
Wir bieten im KNX Shop eine große Auswahl verschiedener KNX Eingänge, Analogeingänge und Binäreingänge an
Günstige Preise
Sie finden Sie in unserem KNX Shop sowohl den günstigen KNX Binäreingang / Tasterinterface, aber auch den UP Aktor mit Eingängen
Langlebigkeit
Die angebotenen Binäreingänge wurden in eigenen Projekten auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit getestet
Erklärvideos
Wir verkaufen nicht nur KNX Binäreingänge, wir bieten zu vielen Eingängen auch Erklärvideos und Workshops an
KNX Analogeingang – Messwerte wie 0–10V & 4–20mA sauber in KNX integrieren
Ein KNX Analogeingang ist die richtige Wahl, wenn ein Sensor nicht nur „Kontakt auf/zu“ liefert, sondern echte Messwerte. Statt binärer Zustände verarbeitet der Analogeingang analoge Signale (gerätabhängig), typischerweise 0–10V oder 0(4)–20mA, und stellt diese Werte im KNX System für Visualisierung, Logik und Automatisierung bereit.
Genau hier liegt der große Vorteil: Du kannst Messdaten zentral im KNX nutzen – z.B. für Grenzwerte, Meldungen, Regelstrategien oder einfache „Ampel“-Logiken. Viele Geräte unterstützen zusätzlich Funktionen wie Schwellwerte, Min/Max oder sogar Drahtbrucherkennung (modellabhängig), was gerade bei Sensorsignalen im Technikbereich extrem hilfreich ist.
Wofür wird ein KNX Analogeingang eingesetzt?
Analoge Messsignale findest du besonders häufig in der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik sowie in der Sensorik aus dem Industrie-/Technikbereich. Typische Anwendungen sind:
- 0–10V Signale: Messwertübernahme oder Stellgrößen (z.B. aus/zu Technikkomponenten – geräteabhängig)
- 4–20mA Sensoren: z.B. Druck-, Füllstands- oder Prozesssensoren (gerätabhängig)
- Temperaturfühler je nach Gerät: z.B. NTC/PT1000 Sensorik, wenn der Analogeingang dafür ausgelegt ist
- Überwachung & Alarmierung: Grenzwertmeldungen, Störungen, Statusvisualisierung
0–10V und 4–20mA kurz erklärt (damit du das richtige Gerät wählst)
0–10V ist ein weit verbreitetes Spannungssignal – in der Gebäudetechnik oft als Mess- oder Stellgröße. 4–20mA ist in der Industrie besonders beliebt, weil Stromsignale auf längeren Leitungen robust übertragen werden können und sich Störungen besser erkennen lassen (geräteabhängig, z.B. Drahtbruchüberwachung). Entscheidend ist: Dein KNX Analogeingang muss exakt zu deinem Sensorsignal passen.
Unterputz oder Schaltschrank – welche Ausführung passt besser?
Viele Analogeingänge gibt es für Unterputz (Schalterdose/raumnah) oder für den Schaltschrank. Unterputz ist ideal, wenn der Sensor im Raum sitzt und du kurze Leitungswege willst. Schaltschrank ist perfekt, wenn Sensorleitungen zentral zusammenlaufen oder du die Technik sauber in der Verteilung bündeln möchtest.
ETS & Parametrierung: aus einem Messwert wird KNX-Logik
Der praktische Nutzen entsteht in ETS: Je nach Gerät lassen sich Messwerte skalieren, Datenpunkte zuweisen, Grenzwerte definieren und Status-/Alarmobjekte bereitstellen. So wird aus einem analogen Signal eine KNX-Information, die du in Visualisierung, Logik und Automationen sauber weiterverarbeiten kannst.
Downloads: Datenblatt & ETS-Applikation
Datenblätter und ETS-Applikationen findest du beim jeweiligen Artikel im Downloadbereich. Je nach Hersteller variieren Signalunterstützung (z.B. 0–10V / 4–20mA) und Zusatzfunktionen wie Schwellwert-/Ampellogik oder Drahtbrucherkennung.
FAQ – KNX Analogeingang
- Wann brauche ich einen KNX Analogeingang und keinen Binäreingang?
- Wenn dein Sensor echte Werte liefert (z.B. 0–10V oder 4–20mA) und nicht nur einen Kontaktzustand „auf/zu“.
- Welche Signale sind typisch: 0–10V oder 4–20mA?
- Beides ist verbreitet: 0–10V oft in Gebäudetechnik als Mess-/Stellgröße, 4–20mA häufig bei robusten Industrie-Sensoren (gerätabhängig).
- Kann ich damit Lüftung, Klima oder Technik-Sensoren auswerten?
- Ja – genau dafür wird ein KNX Analogeingang häufig eingesetzt, z.B. für Messdaten von Sensoren oder zur Überwachung von Technikparametern.
- Gibt es Unterputz- und Schaltschrank-Varianten?
- Ja. Unterputz ist raumnah und ideal bei kurzen Leitungswegen, Schaltschrank ist optimal bei zentraler Technik und gebündelter Verdrahtung.
- Was muss ich in ETS beachten?
- Wichtig sind Signaltyp, Skalierung/Datenpunkt (DPT), Grenzwerte und ggf. Zusatzfunktionen wie Schwellwertobjekte oder Meldungen – abhängig vom Gerät.
- Wo finde ich Datenblatt und ETS-Applikation?
- Direkt beim jeweiligen Artikel im Downloadbereich – dort sind die aktuellen Unterlagen hinterlegt.