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KNX Lüftungssteuerung – Wohnraumlüftung (KWL) smart regeln mit CO2/VOC/Feuchte, Modbus-Gateway & Lüfterstufen

Große Auswahl

Wir bieten im KNX Shop eine große Auswahl verschiedener Lösungen zur KNX Lüftungssteuerung an

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Die KNX Geräte zur Lüftungssteuerung wurden umfangreich auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit getestet

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KNX Lüftungssteuerung – Wohnraumlüftung (KWL) & Lüftungsanlagen intelligent regeln

Eine moderne Wohnraumlüftung (auch KWL – kontrollierte Wohnraumlüftung) gehört heute in vielen Neubauten zum Standard: Sie sorgt für frische Luft, schützt die Bausubstanz und steigert den Komfort – besonders mit Wärmerückgewinnung. Damit eine Lüftungsanlage nicht „einfach nur läuft“, brauchst du eine sinnvolle KNX Lüftungssteuerung: Sie verbindet Lüftungsgerät, Sensorik und Bedienung zu einer Automatik, die Luftqualität und Energieeffizienz zusammenbringt.

Was bedeutet KNX Lüftungssteuerung in der Praxis?

KNX kann Lüftung auf zwei Arten abbilden: Entweder du steuerst Lüfterstufen (z. B. 1/2/3) über Aktoren/Relais, oder du integrierst das Lüftungsgerät über eine Schnittstelle / ein Gateway (z. B. per Modbus-KNX Gateway). Der große Vorteil einer Gateway-Integration: Du bekommst häufig Statuswerte, Filtermeldungen und (modellabhängig) Störmeldungen ins KNX-System – ideal für Visualisierung und Service.

Typische Lösungen für die KNX Anbindung

1) Lüfterstufen schalten (einfach & robust)

Für einfache Anlagen oder Nachrüstungen wird oft die Stufensteuerung genutzt: KNX schaltet Lüfterstufen über passende Aktoren. Das ist solide, aber der Funktionsumfang ist begrenzt (je nach Gerät keine echten Messwerte oder Diagnose). Für stufenbasierte Lüfter-/Fan-Coil-Anwendungen gibt es auch Spezialaktoren, die genau dafür ausgelegt sind.

2) Lüftungsgerät per Gateway integrieren (mehr Komfort & mehr Daten)

Viele zentrale Wohnraumlüftungen bieten heute Busschnittstellen. Über ein KNX Lüftungs-Gateway lässt sich das Gerät in KNX einbinden – häufig über Modbus (RTU) und ein Modbus-KNX Gateway. Damit werden Bedienung und Monitoring deutlich komfortabler: Betriebsart, Stufen/Volumenstrom (geräteabhängig), Temperaturen, Filterstatus oder Alarme können in KNX sichtbar werden.

Beispiele aus der Praxis sind herstellerspezifische KNX-Schnittstellen (z. B. Zehnder) oder Modbus-Gateways für Geräte mit Modbus-Schnittstelle. Welche Datenpunkte verfügbar sind, hängt vom Lüftungsgerät und der ETS-Applikation ab.

Luftqualität automatisch verbessern: CO2, VOC & Feuchte

Der größte Komfortgewinn entsteht durch Sensorik. Eine gute KNX Lüftungssteuerung arbeitet bedarfsgerecht: Sie regelt die Lüftung nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Messwerten wie CO2 (Belegung), VOC (Luftgüte/Mischgase) und Luftfeuchtigkeit. So läuft die Anlage stärker, wenn sie wirklich gebraucht wird – und bleibt ruhiger, wenn die Luft passt.

  • CO2-Sensor: ideal für Wohnräume, Büros, Besprechungszimmer – Lüftung nach „Belegung“.
  • VOC/Luftgüte: reagiert auf Gerüche/Emissionen, unterstützt eine schnelle Luftverbesserung.
  • Feuchtesensor: perfekt für Bad, Küche, Hauswirtschaft – Schimmelrisiko senken, Komfort steigern.

Smart-Home Logiken, die sich wirklich lohnen

  • Zeitprofile: Nachtbetrieb leiser, tagsüber bedarfsgerecht.
  • Fensterkontakt: Fenster offen → Lüftung reduzieren oder sperren (projektabhängig).
  • Abwesenheit: Grundlüftung minimal, bei Rückkehr automatisch Komfortbetrieb.
  • Filter-/Störmeldung: als Push/Anzeige in Visualisierung – statt „merkt man irgendwann“.

Auswahlhilfe: Was sollte deine KNX Lüftungssteuerung können?

  • Anlagentyp: Badlüfter, zentrale Wohnraumlüftung (KWL) oder komplexes Lüftungsgerät?
  • Anbindung: Stufen schalten oder Gateway (z. B. Modbus-KNX)?
  • Messwerte: CO2/VOC/Feuchte – willst du Luftqualität wirklich bedarfsgerecht regeln?
  • Rückmeldungen: Status, Filter, Fehler – wichtig für zuverlässigen Betrieb.

ETS-Applikation & Datenblätter

In der ETS entscheidet sich der Funktionsumfang: verfügbare Kommunikationsobjekte, Regeloptionen, Status- und Alarmmeldungen. Datenblätter und ETS-Downloads findest du beim jeweiligen Produkt im Shop.


FAQ – KNX Lüftungssteuerung

Was ist der Unterschied zwischen Badlüfter und Wohnraumlüftung (KWL)?
Ein Badlüfter schaltet meist nur ein/aus oder in Stufen. Eine KWL ist ein zentrales System für mehrere Räume (oft mit Wärmerückgewinnung) und profitiert stark von Sensorik und Automatik.
Wie integriere ich eine KWL in KNX?
Entweder über Stufensteuerung (Relais/Aktoren) oder über eine Geräteschnittstelle, häufig per Modbus über ein Modbus-KNX Gateway. Welche Werte verfügbar sind, hängt vom Gerät ab.
Welche Sensoren sind am wichtigsten?
CO2 (Belegung), VOC (Luftgüte) und Feuchte sind die Klassiker. Damit wird Lüftung bedarfsgerecht und deutlich effizienter.
Kann KNX Filter- und Störmeldungen anzeigen?
Ja – bei Gateway-Integration werden solche Rückmeldungen häufig über Kommunikationsobjekte bereitgestellt. Prüfe dazu die ETS-Applikation des Gateways.
Spart eine KNX Lüftungssteuerung Energie?
In der Praxis ja, weil die Anlage nicht „zu viel“ läuft: Sensorik + Zeitprofile sorgen für bedarfsgerechte Volumenströme und weniger unnötigen Betrieb.