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Nutzen Sie die KNX Wetterstation für mehr Komfort im Smart Home mit KNX
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Für die KNX Wetterstation bieten wir umfangreiches Zubehör und KNX Erweiterungen an
KNX Wetterstation – lokale Wetterdaten für Beschattung, Sicherheit und Komfort
Eine KNX Wetterstation (auch KNX Wettersensor oder Wetterzentrale) liefert dir die wichtigsten Außenwerte direkt in den KNX Bus: Wind, Regen, Helligkeit und je nach Modell auch Außentemperatur. Damit steuerst du Jalousien, Markisen und Rollläden nicht nach „Uhrzeit“, sondern nach echten Bedingungen – direkt am Gebäude.
Was misst eine KNX Wetterstation typischerweise?
- Windgeschwindigkeit: Basis für Sturmschutz (Markisen hoch, Raffstores in Sicherheitsposition)
- Regen: Regenalarm, automatische Schutzfahrten, optional beheizter Regensensor (modellabhängig)
- Helligkeit/Sonne: Beschattung nach Sonnenseite, Dämmerung, Komfort- und Energieszenarien
- Außentemperatur: Unterstützung für Heiz-/Kühl-Strategien und Sommer-/Winter-Automatik
Viele Systeme werten Messwerte bereits im Gerät aus und stellen Grenzwerte, Logiken oder zusätzliche Kanäle bereit (je nach Hersteller/ETS-Applikation). Einige Wetterstationen unterstützen auch eine Sonnenstandslogik über Standortdaten, um den Sonnenschutz noch präziser zu automatisieren (modellabhängig).
Vorteile im Alltag: warum Wetterdaten im KNX System so viel bringen
- Komfort: Jalousien reagieren automatisch auf Sonne und Dämmerung – ohne tägliches Nachstellen
- Energie: im Sommer Überhitzung vermeiden, im Winter passive Solargewinne besser nutzen
- Sicherheit: Sturmschutz für Markisen/Raffstores schützt Anlage und Mechanik
- Rückmeldung: du siehst Wetterwerte in der Visualisierung und kannst Automatik sauber überwachen
Typische KNX Automationen mit Wetterstation
- Sturmschutz: ab Wind-Grenzwert Markisen einfahren, Jalousien hochfahren, Sperrzeit setzen
- Regen-Logik: bei Regen Markise sichern oder definierte Position fahren
- Beschattung nach Sonne: ab Helligkeitsschwelle und abhängig von Ost/Süd/West beschatten
- Dämmerung: ab Dämmerung Rollläden schließen, Außenlicht in Szene einbinden
Auswahlhilfe: worauf du achten solltest
- Messwerte: welche Werte brauchst du wirklich (Wind/Regen/Helligkeit/Temperatur)?
- Helligkeit nach Himmelsrichtungen: sinnvoll für Ost/Süd/West-Beschattung (modellabhängig)
- Regensensor beheizt: relevant für zuverlässige Erkennung bei Feuchte/Schmutz/kalten Bedingungen (modellabhängig)
- ETS-Funktionen: Grenzwerte, Sperren, Logiken, Zeitverzögerungen – hier unterscheiden sich Geräte stark
- Montage: möglichst frei (Mast/Wand), nicht im Windschatten, keine Abschattung der Lichtsensoren
Tipp aus der Praxis: Eine Wetterstation wirkt am besten zusammen mit sauber parametrierten Jalousie-/Rollladenaktoren. Plane Wind- und Regen-Grenzwerte mit Hysterese und sinnvollen Verzögerungen, damit die Anlage ruhig läuft und nicht „pendelt“.
FAQ – KNX Wetterstation
- Wofür brauche ich eine KNX Wetterstation im Smart Home?
- Für automatische Beschattung (Sonne/Dämmerung) und Schutzfunktionen wie Sturmschutz und Regenalarm – direkt mit lokalen Wetterdaten.
- Welche Werte sind am wichtigsten?
- Für Sonnenschutz fast immer: Wind, Regen und Helligkeit. Außentemperatur ist ein Plus für Sommer-/Winter-Logiken und Energieoptimierung.
- Was ist der Vorteil gegenüber Wetterdaten aus dem Internet?
- Lokale Messung direkt am Gebäude ist präziser für deine Fassade und reagiert sofort – besonders bei Windböen und wechselnder Sonne.
- Brauche ich für Beschattung unbedingt Sensoren nach Himmelsrichtungen?
- Nicht zwingend, aber es hilft: Ost/Süd/West getrennt zu messen macht Beschattung deutlich treffsicherer (modellabhängig).
- Wie verhindere ich „ständiges Hoch/Runterfahren“?
- Mit Hysterese, Zeitverzögerungen und Sperrzeiten in ETS/Logik – damit reagiert die Anlage stabil und nicht nervös.