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Wohnraumlüftung mit KNX – KWL smart steuern: Modbus-Gateway, Status/Filtermeldung & CO2/VOC/Feuchte-Sensoren

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Wohnraumlüftung mit KNX – KWL im Smart Home komfortabel steuern & Luftqualität automatisch verbessern

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung (WRG) sorgt dauerhaft für frische Luft, schützt die Bausubstanz und erhöht den Komfort – besonders in gut gedämmten Gebäuden. Richtig „smart“ wird das System, wenn du die Wohnraumlüftung in KNX integrierst: Dann steuerst du Stufen, Betriebsarten und Intensivlüftung zentral im KNX-System und bekommst – je nach Lösung – Status, Filtermeldungen oder Störmeldungen direkt in Visualisierung und Automatik.

Warum KNX bei Wohnraumlüftung so viel Sinn macht

  • Komfort: Ein Bedienkonzept im Haus (Taster, Raumcontroller, App/Visu) statt separater Gerätebedienung.
  • Effizienz: Lüftung läuft bedarfsgerecht – nicht zu stark, nicht zu schwach.
  • Transparenz: Status/Filter/Alarme sichtbar – Wartung wird planbar statt „irgendwann“.
  • Automatik: Zeitprofile, Präsenz, Fensterkontakte und Luftqualitätssensoren sauber verknüpfen.

So integrierst du eine KWL in KNX: die 3 gängigen Wege

1) Direkte KNX-Schnittstelle (herstellerspezifisch)

Einige Lüftungshersteller bieten eine eigene KNX-Schnittstelle an, die das Lüftungsgerät direkt mit KNX verbindet. Beispiel: Mit der Zehnder ComfoConnect KNX C lässt sich ein Zehnder ComfoAir Q in KNX integrieren – inklusive Steuerung und Überwachung über KNX-Geräte.

2) Modbus-KNX Gateway (sehr verbreitet bei Wohnraumlüftung)

Viele zentrale Lüftungsgeräte nutzen Modbus RTU (RS-485) als Schnittstelle. Hier kommt ein Modbus-KNX Gateway ins Spiel: Es übersetzt Datenpunkte und Befehle ins KNX-System. Das ist besonders attraktiv, wenn du neben der Steuerung auch Rückmeldungen (z. B. Betriebszustände) sauber in KNX nutzen willst.

3) Stufen-/Boost-Ansteuerung (einfach & robust)

Für einfache Setups kann KNX die Lüftung auch über Lüfterstufen oder eine Boost-Funktion schalten. Das ist schnell umgesetzt, liefert aber häufig weniger Messwerte und Diagnose – für „echtes Smart Home“ ist eine Schnittstellenlösung oft der nächste Schritt.

Luftqualität automatisch regeln: CO2, VOC & Feuchte im KNX

Der größte Praxisnutzen entsteht, wenn die Lüftung nicht „nach Gefühl“, sondern nach Messwerten arbeitet. CO2 zeigt die Raumbelegung, VOC bewertet die Luftgüte (Mischgase/Gerüche), Feuchte schützt Bad und Küche vor kritischen Werten. Passende KNX Luftqualitäts- und Klima-Sensoren liefern diese Werte direkt in den Bus – und du kannst Schwellen, Stufenlogik und Szenen in ETS bzw. in deiner Visualisierung abbilden.

Smart-Home Szenarien, die bei KWL wirklich funktionieren

  • Nachtmodus: leiser Betrieb mit festen Zeitprofilen, tagsüber Automatik nach Luftqualität.
  • Party/Kochen: Boost für definierte Zeit oder bis VOC/Feuchte wieder im Zielbereich ist.
  • Abwesenheit: Grundlüftung reduziert, bei Rückkehr Komfortbetrieb.
  • Filtermeldung: Hinweis in Visualisierung/Push statt unnötiger Leistungsverlust durch verschmutzte Filter.

Auswahlhilfe: Worauf du bei Wohnraumlüftung + KNX achten solltest

  • Schnittstelle: KNX-Interface vorhanden oder Modbus-Integration möglich?
  • Rückmeldungen: brauchst du Status/Filter/Fehler im KNX (empfohlen für langfristigen Betrieb)?
  • Sensorik: CO2/VOC/Feuchte – für bedarfsgerechte und nachvollziehbare Automatik.
  • Bedienung: Raumcontroller/Display/Visu – damit Nutzer die Lüftung intuitiv verstehen.

ETS-Applikation & Datenblätter

Der Funktionsumfang hängt vom Gerät und der ETS-Applikation ab: verfügbare Kommunikationsobjekte, Status- und Meldetexte, Stufenlogik und Grenzwerte. Datenblätter und ETS-Downloads findest du beim jeweiligen Produkt im Shop.


FAQ – Wohnraumlüftung mit KNX

Was bedeutet KWL (kontrollierte Wohnraumlüftung)?
Eine zentrale Lüftungsanlage für mehrere Räume – häufig mit Wärmerückgewinnung. Sie sorgt kontinuierlich für Luftaustausch und Komfort, besonders in dichten Gebäuden.
Wie kommt meine Wohnraumlüftung in KNX?
Entweder über eine herstellerspezifische KNX-Schnittstelle (z. B. Zehnder) oder sehr häufig über Modbus und ein Modbus-KNX Gateway.
Welche Rückmeldungen sind im Smart Home besonders wichtig?
Status (läuft/Modus), Filtermeldungen und Störmeldungen sind in der Praxis Gold wert – für Wartung, Service und zuverlässige Automatik.
Welche Sensoren bringen den größten Nutzen?
CO2 (Belegung), VOC (Luftgüte) und Feuchte (Bad/Küche) – damit wird die Lüftung bedarfsgerecht statt dauerhaft zu stark oder zu schwach.
Reicht es, nur Lüfterstufen zu schalten?
Für einfache Setups ja. Wenn du Status, Filter/Alarm oder Messwerte im KNX sehen willst, ist eine Interface-/Gateway-Integration meist die bessere Lösung.