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KNX Wassermelder – Leckagealarm direkt im KNX System
Ein KNX Wassermelder ist die direkte Lösung, wenn du Leckagen im Smart Home nicht nur „hören“, sondern im KNX Bus sichtbar und automatisierbar machen willst. Der Sensor erkennt Wasser bzw. Feuchtigkeit am Boden und sendet den Alarm als KNX-Telegramm. Dadurch kannst du den Zustand in der Visualisierung anzeigen, Benachrichtigungen auslösen und im Ernstfall definierte Schutzmaßnahmen starten.
Warum „direkt KNX“ oft die sauberste Integration ist
- Alarm sofort im Bus: kein Umweg über separate Meldeeingänge nötig (je nach Systemaufbau).
- Status & Diagnose: viele KNX-Lösungen bieten neben Alarm auch Statusobjekte (modellabhängig).
- Einheitliche Logik: Alarmketten, Szenen und Meldungen lassen sich zentral in KNX/Visualisierung abbilden.
- Skalierbar: mehrere Melder in Küche, Bad und Technikraum sauber zusammenführen.
Typische Einsatzorte für KNX Wassermelder
- Küche: unter Spüle, Spülmaschine, Armaturen, Wasserfilter
- Hauswirtschaft: Waschmaschine, Kondensatbereiche, Anschlüsse
- Bad: Waschtisch, WC-Spülkasten, kritische Zonen am Boden
- Technikraum: Boiler, Wärmepumpe, Sicherheitsventile, Kondensatleitungen
Was kann KNX im Alarmfall auslösen? (praxisnah)
Der große Vorteil eines KNX Wassermelders: Du reagierst nicht nur, du handelst automatisch – je nach Projekt.
- Visualisierung & Meldung: Alarm auf Tablet/Panel, in der App, als Hinweis im Dashboard
- Szene „Leckage“: Licht im betroffenen Bereich an, ggf. zentrale Statusmeldung
- Verbraucher abschalten: z. B. Waschmaschine/Spülmaschine über Schaltaktor stromlos schalten (projektabhängig)
- Wasser sperren: Absperrventil/Magnetventil schließen (nur mit geeigneter Hardware & sauberer Planung)
Auswahlhilfe: worauf du achten solltest
- Erkennung: Punktmessung vs. Sensorleitung/Fläche (modellabhängig – relevant für „schleichende“ Lecks).
- Objekte in ETS: Alarm, Rücksetzung, Störung/Test/Status – je nach Hersteller unterschiedlich.
- Montage: am tiefsten Punkt und dort, wo Wasser zuerst ankommt (unter Schlauch/Anschluss).
- Alarmstrategie: Quittierung, Rücksetzung, Sperrzeiten – damit es im Alltag sauber bleibt.
Tipp: Ein KNX Wassermelder wirkt am besten zusammen mit einem klar definierten Ablauf: Melden (Visu/Push) + Schützen (Abschaltung/Ventil) + Dokumentieren (Status/Log). So bleibt ein kleiner Tropfen auch wirklich „nur ein Tropfen“.
FAQ – KNX Wassermelder
- Was ist der Vorteil gegenüber einem Leckagemelder mit NO/NC Kontakt?
- Ein KNX Wassermelder sendet Alarm/Status direkt auf den KNX Bus und benötigt oft keinen zusätzlichen Binäreingang. NO/NC ist dafür sehr flexibel und herstellerunabhängig – beides kann je nach Projekt sinnvoll sein.
- Kann KNX automatisch die Wasserzufuhr schließen?
- Ja, mit einem geeigneten Absperrventil/Magnetventil und passender Aktorik. Das ist projektabhängig und sollte sauber geplant werden.
- Wo platziere ich den KNX Wassermelder am besten?
- Am tiefsten Punkt unter dem möglichen Leck: unter Spüle, unter Schlauchanschlüssen, im Technikraum nahe Gerät/Leitung.
- Kann ich mehrere Wassermelder zusammenfassen?
- Ja. In KNX lassen sich mehrere Melder logisch gruppieren (z. B. „Leckage gesamt“) und gleichzeitig einzeln visualisieren.
- Erkennt ein Wassermelder auch Feuchtigkeit in der Luft?
- In der Regel nicht – Wassermelder reagieren auf Wasser/Feuchtigkeit am Sensor (Boden/Leckage). Für Luftfeuchte nutzt man Feuchtesensoren.