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Erklärvideos
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KNX Rollladenaktor für die Verteilung – zentrale Rollladensteuerung im Schaltschrank
Ein KNX Rollladenaktor für die Verteilung ist die klassische Lösung, wenn Rollläden zentral im Schaltschrank aufgelegt werden sollen. Er setzt KNX-Befehle zuverlässig in hoch, runter und stopp um und bildet über ETS die typischen Komfortfunktionen der modernen Rollladensteuerung ab: Laufzeiten, Zentralbefehle und Szenen.
Der zentrale Aufbau hat einen großen Vorteil: Die Verteilung bleibt übersichtlich und wartungsfreundlich. Gerade bei Neubau oder bei Projekten, in denen mehrere Motorleitungen sauber in den Schaltschrank geführt werden, ist ein Rollladenaktor in der Verteilung die stabile Basis für eine professionelle KNX-Installation.
Was leistet ein Rollladenaktor in der Praxis?
Im KNX-System ist der Rollladenaktor die „Ausführungsinstanz“: Er empfängt Telegramme von Tastern, Raumcontrollern, Logik oder Visualisierung und steuert damit den Motor. Typische Funktionen sind:
- Auf/Ab/Stopp für die Motorsteuerung
- Laufzeiten hoch/runter für reproduzierbares Fahrverhalten
- Zwischenpositionen (modellabhängig) für Sichtschutz oder Lüftungsstellung
- Zentralfunktionen wie „alle runter/alle hoch“, Sperren, Prioritäten (projektabhängig)
- Szenen wie „Abend“, „Sichtschutz“, „Urlaub“, „Kino“ (je nach Projektaufbau)
- Status/Rückmeldungen (modellabhängig) für Visualisierung und Logik
Warum zentrale Rollladensteuerung im Schaltschrank?
- Übersicht: alle Rollladenmotoren sauber aufgelegt, klare Struktur pro Etage/Zone
- Wartung: schneller Zugriff bei Service, Messung oder Umbau
- Skalierbarkeit: ideal bei vielen Rollläden und wiederholenden Raumgrundrissen
- Saubere ETS-Struktur: Rollladenfunktionen zentral, Bedienstellen/Logik über KNX
Rollladenaktor vs. Jalousieaktor – wann braucht man was?
Ein Rollladenaktor ist auf reine Auf/Ab-Fahrten optimiert und arbeitet primär über Laufzeiten. Sobald Lamellenverstellung erforderlich ist (Raffstore/Jalousie), ist ein Jalousieaktor die passendere Wahl. Für klassische Rollläden ist der Rollladenaktor in der Verteilung meist die schlanke und zielgerichtete Lösung.
Auswahlhilfe: so findest du den passenden Aktor
- Kanalanzahl: wie viele Rollladenmotoren sollen gesteuert werden?
- Projektlogik: brauchst du Zentralbefehle, Sperren, Szenen, Statusobjekte?
- Parametrierung: Laufzeiten korrekt einstellen (entscheidend für Positionen)
- Platzbedarf: Größe/Modulbreite im Schaltschrank berücksichtigen
Praxis-Tipp: Laufzeiten sauber parametrieren
In vielen KNX-Projekten wird die Rollladenposition über Laufzeiten berechnet. Je sauberer diese Werte eingestellt sind, desto reproduzierbarer sind Zwischenpositionen und Szenen. Nimm dir dafür kurz Zeit – das zahlt sich im Alltag sofort aus, vor allem bei „Sichtschutz“-Positionen oder automatischen Tagesabläufen.
ETS-Applikation & Datenblätter
Datenblätter und ETS-Applikationen findest du beim jeweiligen Rollladenaktor im Downloadbereich. Applikationen werden regelmäßig aktualisiert, wodurch neue Funktionen und Optimierungen hinzukommen können. In der Praxis ist die Arbeit mit aktuellen ETS-Versionen oft sinnvoll, um alle Optionen sauber nutzen zu können.
FAQ – KNX Rollladenaktor für die Verteilung
- Was ist der Vorteil eines Rollladenaktors im Schaltschrank?
- Zentrale, übersichtliche Verdrahtung und gute Wartbarkeit. Besonders bei vielen Rollläden bleibt die Installation sauber strukturiert.
- Kann ich damit zentrale Befehle wie „alle runter“ umsetzen?
- Ja. Zentralbefehle werden über Gruppenadressen/Logik im KNX-Projekt realisiert; der Aktor setzt sie dann zuverlässig um.
- Wie funktionieren Zwischenpositionen ohne Positionssensor?
- In vielen Projekten über Laufzeiten. Wenn hoch/runter korrekt parametriert ist, lassen sich Positionen im Alltag gut reproduzieren – abhängig von Motor und Montage.
- Was ist der Unterschied zu einem Jalousieaktor?
- Rollladenaktor: Auf/Ab-Fahrten. Jalousieaktor: zusätzlich Lamellenverstellung und Raffstore-Logik. Für klassische Rollläden ist der Rollladenaktor meist die passende Wahl.
- Welche ETS-Einstellung ist am wichtigsten?
- Die Laufzeiten (hoch/runter). Sie sind die Basis für reproduzierbare Positionen, Szenen und Automatikabläufe.
- Wo finde ich ETS-Applikation und Datenblatt?
- Direkt beim jeweiligen Artikel im Downloadbereich – dort liegen die aktuellen Unterlagen und Applikationen.