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KNX Schaltaktor – 10A, 16A, 20A: Verbraucher sicher schalten (Schaltschrank & Unterputz)

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KNX Schaltaktor – der Klassiker zum Schalten von Licht, Steckdosen und Verbrauchern

Ein KNX Schaltaktor ist die Standardlösung, wenn du im KNX-System elektrische Verbraucher zuverlässig ein- und ausschalten willst. Typische Anwendungen sind Beleuchtung, Steckdosenkreise, Lüfter, Pumpen, Außenbeleuchtung oder andere Lasten, die sauber über KNX geschaltet und in Szenen, Zentralbefehle oder Zeitfunktionen eingebunden werden sollen.

In dieser Kategorie findest du Schaltaktoren in verschiedenen Stromstärken – besonders gefragt sind 10A, 16A und 20A. Welche Ausführung sinnvoll ist, hängt weniger vom „Gefühl“ ab, sondern von der tatsächlichen Last, der Lastart und (sehr wichtig) von Einschaltströmen bei bestimmten Verbrauchern. Genau hier trennt sich im Alltag „funktioniert irgendwie“ von „läuft zuverlässig über Jahre“.

10A, 16A, 20A – was bedeutet das bei einem KNX Schaltaktor?

Die Ampere-Angabe beschreibt die zulässige Belastbarkeit des Schaltausgangs (Relaiskontakt). Grundsätzlich gilt: Je höher die Auslegung, desto mehr Reserve hast du für höhere Dauerlasten. In der Praxis kommt es aber zusätzlich auf die Lastart an: Manche Verbraucher (z.B. LED-Treiber/Netzteile) ziehen beim Einschalten kurzzeitig sehr hohe Ströme – das kann Relaiskontakte stärker belasten als eine „scheinbar“ hohe Dauerlast.

  • 10A: häufig für klassische Lichtkreise oder kleinere Verbraucher (je nach Lastart)
  • 16A: typische Allround-Auslegung für viele Installationen und gemischte Verbraucher
  • 20A: mehr Reserve für stärkere Lasten oder anspruchsvollere Anwendungen (projektabhängig)

Typische Anwendungen für KNX Schaltaktoren

  • Licht schalten: Deckenlicht, Wandlicht, Außenlicht, Gruppen
  • Steckdosen schalten: z.B. TV/HiFi, Arbeitsplatz, Außensteckdose, definierte Verbraucher
  • Technik: Lüfter, Pumpen, Ventile, kleine Motoren (Anlaufströme beachten)
  • Zentralfunktionen: „Alles aus“, Etage aus, Abwesenheit, Nachtmodus
  • Szenen: „Abend“, „Kino“, „Reinigung“, „Urlaub“ (projektabhängig)

Mit oder ohne Eingänge: wann lohnt sich das?

Viele Schaltaktoren gibt es auch als Variante mit Binäreingängen (Tasterschnittstelle). Das ist besonders praktisch, wenn du konventionelle Taster oder Kontaktsignale direkt am Aktor anschließen willst – z.B. für lokale Bedienung, Reedkontakte oder Freigaben. Ohne Eingänge ist ideal, wenn die Bedienung ohnehin über KNX Taster, Panels oder Visualisierung läuft und der Aktor „nur“ die Schaltaufgabe übernehmen soll.

Schaltschrank oder Unterputz – was ist besser?

Schaltaktoren gibt es sowohl für den Schaltschrank (zentrale Struktur) als auch als Unterputz-Variante (dezentrale Montage, oft in der Schalterdose). Zentral ist besonders übersichtlich bei vielen Kreisen; Unterputz ist ideal, wenn du Leitungslängen reduzieren oder in der Nachrüstung raumnah arbeiten willst.

Welche Unterkategorien gibt es?

Damit du schnell das richtige Gerät findest, ist die Kategorie typischerweise in vier Bereiche gegliedert:

  • Schaltaktoren für den Schaltschrank
  • Schaltaktoren für den Schaltschrank mit Binäreingängen
  • Schaltaktoren Unterputz (für dezentrale Montage / Schalterdose – modellabhängig)
  • Schaltaktoren Unterputz mit Binäreingängen

Auswahlhilfe: so vermeidest du Fehlkäufe

  • Last definieren: Was wird geschaltet? Licht, Steckdose, Netzteil, Motor?
  • Stromstärke wählen: 10A/16A/20A passend zur Anwendung + Reserve einplanen
  • Einschaltstrom beachten: besonders bei LED-Treibern/Netzteilen wichtig
  • Einbaukonzept: zentral im Schaltschrank oder dezentral Unterputz?
  • Eingänge nötig? Taster/Kontakte direkt am Gerät oder separate KNX Bedienstellen?

ETS-Applikation & Datenblätter

Datenblätter und ETS-Applikationen findest du beim jeweiligen Schaltaktor im Downloadbereich. Applikationen werden regelmäßig aktualisiert, wodurch neue Funktionen und Optimierungen hinzukommen können. Für saubere Kompatibilität lohnt es sich in der Praxis, mit aktuellen ETS-Versionen zu arbeiten.


FAQ – KNX Schaltaktor

Was schaltet ein KNX Schaltaktor typischerweise?
Vor allem Licht, Steckdosenkreise und Verbraucher wie Lüfter oder Pumpen. Er ist die Standardlösung für Ein/Aus-Schaltaufgaben im KNX-System.
Welche Ausführung brauche ich: 10A, 16A oder 20A?
Das hängt von Last und Lastart ab. 16A ist oft ein guter Allrounder, 20A bietet mehr Reserve. Wichtig sind auch Einschaltströme (z.B. bei LED-Treibern/Netzteilen).
Warum sind Einschaltströme wichtig?
Manche Verbraucher ziehen beim Einschalten kurzzeitig sehr hohe Ströme. Das belastet Relaiskontakte stärker als die reine Dauerlast und kann die Lebensdauer beeinflussen.
Wann lohnt ein Schaltaktor mit Binäreingängen?
Wenn du konventionelle Taster, Reedkontakte oder Freigaben direkt anschließen willst und kein separates Eingangsmodul einsetzen möchtest.
Schaltschrank oder Unterputz – was ist sinnvoller?
Zentral im Schaltschrank ist übersichtlich bei vielen Kreisen. Unterputz ist ideal für Nachrüstung oder dezentrale Raumkonzepte mit kurzen Leitungswegen.
Wo finde ich ETS-Applikation und Datenblatt?
Direkt beim jeweiligen Artikel im Downloadbereich – dort liegen die aktuellen Unterlagen und Applikationen.